Das Fachgeschäft des Fairen Handels
Herzlich willkommen in der Vielfalt des Fairen Handels in Wertingen.
Ein Standort im Herzen der Stadt
Durch die Kooperation mit der Firma Drehmoment (www.drehmoment.de) freuen wir uns in den neuen und größeren Räumen in einer perfekten Lage im Herzen der Stadt an der Hauptstrasse 9 für Sie da zu sein. Wir sind sehr glücklich über den neuen Standort und die gestiegenen Umsatzzahlen der vergangenen Jahre sprechen für sich. Dadurch konnten wir auch unser Sortiment entscheidend erweitern, sodass nun für jeden Anlass das Passende bei uns zu finden ist.
Besuchen Sie uns bald wieder! Wir freuen uns auf Sie!
Wieder ein toller Erfolg: Faires Frühstück in den Fairen Wochen
Mit einem traditionellen, herbstlichen Fairen Frühstücksbrunch beteiligte sich am vergangenen Samstag der Wertinger Weltladen wieder an den Fairen Wochen in Deutschland. Zwischen 9 und 12 Uhr bestand dabei die Möglichkeit, leckere Zutaten zum Frühstück aus Produkten des Fairen Handels zu probieren. Ob als Aufstriche oder im Kuchen, die Variationen waren wieder köstlich gelungen. Ein regional-zeitliches „Schmankerl“ waren dazu die „Weißwürstchen“, die extra für dieses Frühstück gefertigt wurden.
Eine Freude war es für den Vorsitzenden des Vereins Solidarität für Eine Welt, dem Träger des Weltladens, Anton Stegmair, dass auch Landrat Markus Müller und Pfarrer Rupert Ostermayer gekommen waren, um dies ehrenamtliche Engagement im Städtle zu unterstützen.
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Herzliche Einladung zum Vortrag von Pauline Maïday!
Am Dienstag, den 03. März 2026 wird Pauline Maiday nach Wertingen kommen. Nach dem Gottesdienst um 18.30 Uhr wird sie zu um 19.15 Uhr im Pfarrsaal von St. Martin sein, um über Ihr Projekt zu berichten.
„Eines Tages möchte ich meine Taschen in die ganze Welt exportieren.“, diese mutigen Worte stammen von Pauline Maïday, einer 36-jährigen Frau aus Kamerun. Sie arbeitet seit kurzem in ihrer eigenen kleinen Boutique in Douala. Ermöglicht hat dies Misereor durch seinen Projektpartner CODAS Caritas.
Pauline ist „supergut ausgebildet“, war aber trotzdem jahrelang arbeitslos. Ihr Schicksal ist Realität für viele junge Menschen in Kamerun.
Foto: Harms - Misereor




