Mit einem traditionellen, herbstlichen Fairen Frühstücksbrunch beteiligte sich am vergangenen Samstag der Wertinger Weltladen wieder an den Fairen Wochen in Deutschland. Zwischen 9 und 12 Uhr bestand dabei die Möglichkeit, leckere Zutaten zum Frühstück aus Produkten des Fairen Handels zu probieren. Ob als Aufstriche oder im Kuchen, die Variationen waren wieder köstlich gelungen. Ein regional-zeitliches „Schmankerl“ waren dazu die „Weißwürstchen“, die extra für dieses Frühstück gefertigt wurden.

Eine Freude war es für den Vorsitzenden des Vereins Solidarität für Eine Welt, dem Träger des Weltladens,  Anton Stegmair, dass auch Landrat Markus Müller und Pfarrer Rupert Ostermayer gekommen waren, um dies ehrenamtliche Engagement im Städtle zu unterstützen. 

Foto (Wertinger Weltladen): Die Vorstandschaft des „Solidaritäts-Vereins“ begrüßte neben zahlreichen anderen Gästen besonders auch Landrat Markus Müller und Pfarrer Rupert Ostermayer. Von links: Brigitte Eser, Martina Baur, Anton Stegmair, Landrat Markus Müller, Luise Malik und Pfarrer Rupert Ostermayer. Auf dem Bild fehlt Edith Lieberoth. 

Gemäß dem diesjährigen Motto „Vielfalt erleben“ wies Stegmair darauf hin, dass nicht „schwarz-weiß“, sondern Vielfalt das Leben und auch jede Gesellschaft interessanter und lebenswerter mache. Mit dem Engagement des Vereins Solidarität für Eine Welt möchten die Verantwortlichen so auch die in den Blick nehmen, die durch den Fairen Handel einen fairen Lohn und menschenwürdige Lebensbedingungen haben können. 

Der Erlös aus den erbetenen Spenden wird an die Patenschule der Fairen Stadt Wertingen in Jelu, im Nordwesten Indiens weitergeleitet. 

Mit einem Stand und einer Aktion zum Thema Bananen beteiligt sich der Weltladen am kommenden Freitag, den 02. Oktober 2026 auf dem Wertinger Wochenmarkt anlässlich der Interkulturellen Woche, die auch im Landkreis Dillingen und in Wertingen aufgegriffen wird.

Foto (Wertinger Weltladen): Die Vorstandschaft des „Solidaritäts-Vereins“ begrüßte neben zahlreichen anderen Gästen besonders auch Landrat Markus Müller und Pfarrer Rupert Ostermayer. Von links: Brigitte Eser, Martina Baur, Anton Stegmair, Landrat Markus Müller, Luise Malik und Pfarrer Rupert Ostermayer. Auf dem Bild fehlt Edith Lieberoth.